Das Internet weckte um die Jahrtausendwende die Illusion, es könnte das reale Leben abbilden, oder besser in Bits und Bits nachbilden. Niemand dachte damals an soziale Netzwerke, eher an Second Life. Das wollte auf Dauer kein Mensch. Der Wunsch blieb, auf Daten möglichst kostenfrei zuzugreifen und diese quasi immer verfügbar zu haben.
Öffentliche Daten sollen nach Willen der EU frei zugänglich werden (Beitrag vom 10. Januar 2012). Dies kann nur unterstützt werden.
Derzeit läuft ein Wettbewerb „Apps für Deutschland“. Mit diesem Wettbewerb von drei Nichtregierungsorganisationen sollen öffentliche Stellen ermuntert werden, Daten zur Weiterverarbeitung und -verwendung bereitzustellen. Der Wettbewerb wird vom Bundesinnenminister als Schirmherr sowie vom deutschen Städte- und Gemeindebund unterstützt. Im Rahmen dieses Wettbewerbs werden die besten Internetapplikationen oder mobilen Applikationen – kurz Apps genannt- , auf der CeBIT am 6. März 2012. prämiert, die von den Wettbewerbsteilnehmern basierend auf offenen Daten der öffentlichen Hand (Open Data) entwickelt werden.
Pressemitteilung des Deutschen Städte- und Gemeindebunds
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Info-MappeBeispiel „Cooperation Open Government Data Österreich“
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